{"id":3535,"date":"2018-12-12T08:27:06","date_gmt":"2018-12-12T07:27:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/?p=3535"},"modified":"2025-05-26T13:42:00","modified_gmt":"2025-05-26T11:42:00","slug":"kuenstliche-intelligenz-im-recruiting-den-richtigen-kandidaten-finden-lassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/kuenstliche-intelligenz-im-recruiting-den-richtigen-kandidaten-finden-lassen\/","title":{"rendered":"K\u00fcnstliche Intelligenz im Recruiting \u2013 den richtigen Kandidaten finden \u201elassen\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir alle kennen Sie: Sprachassistenten, Online-\u00dcbersetzer und Chatbots. Die ihnen zugrunde liegende k\u00fcnstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde und ihre Entwicklung schreitet in gro\u00dfen Schritten voran. In vielen Bereichen unseres t\u00e4glichen Lebens \u00fcbernehmen Computer T\u00e4tigkeiten, die fr\u00fcher nur von Menschen ausgef\u00fchrt werden konnten. Auch in der Kommunikation nimmt die KI heute eine bedeutende Rolle ein. Weltweit nutzen drei von vier Unternehmen Big Data und KI beim Recruiting von Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4ften.<\/p>\n<p>Die aktuell hohe Arbeitsbelastung innerhalb von HR-Abteilungen ist alarmierend. Sie schreit nach schlankeren, schnelleren und effizienteren Prozessen. Auch Bewerber erwarten von den Unternehmen ein schnelles und fundiertes Feedback. KI ist mittlerweile auf einem Stand, der es erlaubt, bestimmte Rekrutierungsprozesse zu \u00fcbernehmen und so zur Arbeitseffizienz beizutragen. Und dennoch: In Europa setzt fast ein Drittel der Arbeitgeber Big Data und KI bei ihrer Mitarbeitersuche bisher nicht ein. Warum ist das so?<\/p>\n<p>Es hat sich gezeigt, dass es von der Bewertung eines Trends bis zur endg\u00fcltigen Umsetzung ein weiter und steiniger Weg sein kann. Viele HR-Verantwortliche sind nur wenig mit dem Konzept der KI und den M\u00f6glichkeiten der Anwendung in ihrem Unternehmensbereich vertraut. Die Anwendungen im Detail zu verstehen, ist nicht unbedingt erforderlich. Allein die Bereitschaft, Fortschritt und damit eine Steigerung der Effizienz zuzulassen, bedeutet bereits ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung.<\/p>\n<p>Mit KI k\u00f6nnen relevante Daten zu m\u00f6glichen Kandidaten ohne aufwendige Recherche gesammelt und verarbeitet werden. Es k\u00f6nnen Bewerber mit besonderen Skills aufgesp\u00fcrt werden, nach denen man im Unternehmen schon lange gesucht hat.<\/p>\n<p>Nur in wenigen Unternehmen gibt es eine eindeutige Strategie f\u00fcr die Einf\u00fchrung von KI sowie von Automatisierung und Robotern. Es besteht noch immer eine \u201eReadiness Gap\u201c, wenn es um dieses Thema geht, denn viele Unternehmen f\u00fchlen sich noch nicht vollst\u00e4ndig bereit dazu oder sie befinden sich erst am Anfang des Weges. Auch besch\u00e4ftigt sie die Frage, auf welche Weise und in welchem Umfang KI in laufende Prozesse integriert werden kann. \u00c4ngste vor einem Verlust des Arbeitsplatzes durch Einsatz von KI spielen ebenfalls eine bedeutende Rolle. Sie sind allerdings nur dann begr\u00fcndet, wenn Schwarz-Wei\u00df-L\u00f6sungen gew\u00e4hlt werden, also ein Entweder-Oder. Wenn KI den HR-Prozess lediglich unterst\u00fctzt und nicht komplett \u00fcbernimmt, stellt sie einen hohen Effizienzfaktor im Recruiting-Prozess dar.<\/p>\n<p>Wenn Organisationen ein Bewusstsein und eine konkrete Strategie daf\u00fcr entwickeln, wie sich die Arbeit der Roboter und die des Menschen erg\u00e4nzen und wechselseitig positiv beeinflussen, k\u00f6nnen sie die M\u00f6glichkeiten im Recruiting nutzen und beispielsweise den idealen Kandidaten durch KI finden lassen. KI kann passende Profile herausfiltern, aber nicht den Menschen dahinter sichtbar machen. Hier sind Recruiter gefragt, die im pers\u00f6nlichen Kontakt beurteilen, ob der Kandidat auch menschlich zum Unternehmen passt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sind wir bereit f\u00fcr den Einsatz der KI? Wo liegen die Stolpersteine und worauf sollten wir achten?<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-3535","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-insights-knaisch-consulting"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3535","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3535"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3535\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3535"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3535"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3535"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}