{"id":6025,"date":"2021-04-13T15:28:23","date_gmt":"2021-04-13T13:28:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/?p=6025"},"modified":"2025-05-27T16:30:49","modified_gmt":"2025-05-27T14:30:49","slug":"der-erfolgsfaktor-mensch-aus-sicht-von-evelyne-freitag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/der-erfolgsfaktor-mensch-aus-sicht-von-evelyne-freitag\/","title":{"rendered":"Der Erfolgsfaktor Mensch aus Sicht von Evelyne Freitag"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wir freuen uns, in unserer neuen Ausgabe der Serie ERFOLGSGESCHICHTEN die deutsch-franz\u00f6sische Finanzexpertin Frau Evelyne Freitag zum Interview zu begr\u00fc\u00dfen.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie geht es Ihnen und Ihrem Unternehmen in Zeiten der Covid-19-Krise? Wo genau liegen die Herausforderungen in dieser Zeit f\u00fcr Sie und Ihr Unternehmen?<\/strong><\/p>\n<p>Zuerst war es ein Schock. Wie alle anderen mussten wir von einem Tag auf den anderen L\u00f6sungen finden, um unsere Mitarbeiter vor einer Infektion zu sch\u00fctzen. Aber w\u00e4hrend um uns herum die globale Wirtschaft stillgestellt wurde, mussten wir die Lieferf\u00e4higkeit lebenswichtiger Medikamente aufrechterhalten. Doch genau das war wie ein mentaler Turbo: Pl\u00f6tzlich war glasklar wof\u00fcr wir arbeiten und welche Verantwortung wir f\u00fcr die Menschen tragen, die auf eine Versorgung mit teilweise lebensrettenden Pr\u00e4paraten angewiesen sind.<\/p>\n<p>Und jetzt sind wir stolz wie nie. Die Pharmabranche hat einen echten Weltrekord hingelegt. Bis 2020 haben wir in sehr lange Zyklen gedacht und gearbeitet: Rund 10 Jahre dauert es normalerweise, um aus Millionen von Molek\u00fclen am Ende EIN marktf\u00e4higes Medikament zu zaubern. Mit COVID haben wir gelernt, deutlich schneller zu drehen, ohne die Sicherheit und Qualit\u00e4t zu beeintr\u00e4chtigen. Das geht nur, wenn alle Akteure der Gesundheitsbranche zusammenspielen, von der Forschung \u00fcber die Produktion bis hin zu den Regulatoren und der Politik.\u00a0 Und was soll ich sagen: Es sind erst 12 Monate vergangen und Europa stehen drei Impfstoffe zur Verf\u00fcgung \u2013 und weitere sind im \u201eLandeanflug\u201c!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Auf den ersten Blick kann man annehmen, dass die Pharmaunternehmen einer der Profiteure der Pandemie sind. Ist dieser Eindruck korrekt? <\/strong><\/p>\n<p>Nein. Covid-19 ist f\u00fcr niemanden ein Lottogewinn. Auch nicht f\u00fcr uns. Aufgrund des schnellen Infektionsgeschehens und der hohen Mortalit\u00e4t stellt uns Covid-19 \u2013 neben den Herausforderungen in Forschung und Entwicklung \u2013 auch vor Herausforderungen bei den Zulassungen, Produktions- und Fertigungskapazit\u00e4ten bis hin zur Distribution derart gro\u00dfer Mengen. Als Finanzfrau muss ich vor allem die unternehmerischen Risiken und Nebenwirkungen im Blick haben. Die Wette \u201eAlles auf Covid-19!\u201c w\u00e4re schlichtweg verantwortungslos. Bis zur Markteinf\u00fchrung eines Medikamentes flie\u00dfen im Durchschnitt bis zu 800 Millionen Euro. Und was, wenn das Corona-Virus so sehr mutiert, dass die teuer entwickelten Wirkstoffe gegen k\u00fcnftige Viren-Generationen nicht mehr helfen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie gehen Sie also mit diesen Herausforderungen um?<\/strong><\/p>\n<p>Wichtig ist der klare Fokus: Wir wollen das Virus besiegen, nicht die Konkurrenz! Also schlie\u00dfen wir vielf\u00e4ltige cross-funktionale Allianzen mit Politik und Regulatoren, mit Universit\u00e4ten und Startups und, ja, auch mit Wettbewerbern. Wenn andere Firmen schneller eine Zulassung bekommen, unterst\u00fctzen wir die Versorgung der Bev\u00f6lkerung mit deren mRNA-Impfstoffen, in dem wir unsere Produktionskapazit\u00e4ten zur Verf\u00fcgung stellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sie haben einen spannenden beruflichen Werdegang. M\u00f6chten Sie uns etwas zu Ihren beruflichen Stationen vor Ihrer jetzigen Position als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin und CFO bei Sanofi Deutschland erz\u00e4hlen?<\/strong><\/p>\n<p>Wie es sich als Franz\u00f6sin in Deutschland geh\u00f6rt, habe ich in Paris, Stuttgart und Fontainebleau studiert und meine Karriere nach einer ersten Station bei Kraft Jacobs Suchard beim Daimler-Konzern begonnen. Sieben Jahre habe ich in verschiedenen Finanzpositionen an innovativen Gesch\u00e4ftsmodellen mitgearbeitet; H\u00f6hepunkt war die Neuentwicklung des Smart-Mobilit\u00e4tskonzeptes. Das war mehr als ein neues Auto. Das war ein komplett neues Gesch\u00e4ftsmodell. \u201ePay-per-Use\u201c \u2013 heute in aller Munde, das haben wir damals erfunden! Seither suche ich nach Entwicklungen und Transformationen in den Unternehmen. Mich reizt es, das innovative Potenzial der Unternehmen zu entwickeln. Das hat mich immer getrieben, ob bei Pentland, Pfizer oder \u2013 ein kurzes NGO-Zwischenspiel \u2013 bei einer Tochter der Hertie-Stiftung. 2011 \u00fcbernahm ich als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin und CFO die Verantwortung f\u00fcr die D-A-CH-Region des Reifenherstellers Goodyear Dunlop. 7.500 Mitarbeiter, 2,8 Milliarden Euro Umsatz. Am Ende gestaltete ich die Business Transformation EMEA. Zus\u00e4tzlich \u00fcbernahm ich den Aufsichtsratsvorsitz der b\u00f6rsennotierten Euromicron AG. Seit 2017 bin ich bei Sanofi und treibe auch hier die Transformation voran. Dabei geht es nicht um technische Neuausstattung, sondern um digitale Strategien und den Mentalit\u00e4tswechsel, auch im Finanzteam. Das ist extrem spannend. Und wenn etwas gut ist an Corona, dann dass die Pandemie die Digitalisierung extrem beschleunigt hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wenn Sie zur\u00fcckblicken: Was waren Ihre Erfolgsfaktoren bei dieser beeindruckenden Karriere? <\/strong><\/p>\n<p>Neugier, Freude am Lernen, Mut und Teamgeist. Evelyne Freitag ist seit April 2017 Mitglied der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH und f\u00fcr den Bereich Finanzen in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz verantwortlich. Insgesamt hat Sanofi weltweit mehr als 100.000 Besch\u00e4ftigte, davon arbeiten etwa 9.000 Mitarbeitende an drei verschiedenen Standorten in Deutschland. Im Jahr 2019 erzielte das Unternehmen in Deutschland einen Umsatz von 4,47 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Frau Freitag verf\u00fcgt \u00fcber langj\u00e4hrige Erfahrung in den Bereichen Strategie und Finanzen, M&amp;A sowie Business Operations &amp; Development. Vor ihrem Einstieg bei Sanofi im April 2017 war die Franz\u00f6sin als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin &amp; Chief Financial Officer bei Goodyear Dunlop f\u00fcr die D-A-CH-Region und ab 2016 f\u00fcr die Business Transformation EMEA zust\u00e4ndig. Evelyne Freitag hat unter anderem sieben Jahre als Vice President Finance &amp; Supply Chain bei Pfizer Deutschland gearbeitet sowie viele Jahre im Daimler-Konzern, in der Konsumg\u00fcterindustrie bei Kraft Jacobs Suchard und Pentland.<\/p>\n<p>Seit Beginn ihrer Karriere war Frau Freitag in Deutschland, \u00d6sterreich, Frankreich und der Schweiz bei englischen, deutschen, amerikanischen oder franz\u00f6sischen Konzernen t\u00e4tig. Souver\u00e4n pendelt sie zwischen unterschiedlichsten Stakeholdern, ob Eigent\u00fcmer oder Kapitalgeber, Kunde oder Lieferant, Belegschaft oder Beh\u00f6rde. Als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Hertie-Stiftung, als Au\u00dfenhandelsr\u00e4tin Frankreichs und Impulsgeberin am Franz\u00f6sischen Generalkonsulat, als Regionalvorstand der \u201eFinancial Experts Association\u201c oder im HypoVereinsbank-Frauenbeirat zeigt Evelyne Freitag zudem gesellschaftliches Engagement.<\/p>\n<p>Sie bekleidet au\u00dferdem Aufsichtsratsmandate, derzeit als Aufsichtsratsvorsitzende der Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst Gruppe VVaG und als Aufsichtsratsmitglied der Future Capital AG Hessen Life Sciences Chemie. <strong>W\u00fcrden Sie aus heutiger Sicht etwas \u00e4ndern? Was w\u00fcrden Sie auf jeden Fall wieder machen?<\/strong><\/p>\n<p>Ach, das ist so eine \u00fcberfl\u00fcssige Gedankenspielerei. Was w\u00e4re denn anders, wenn ich irgendetwas anders machen w\u00fcrde? Mein Leben ist mein Leben, und das bedeutet jeden Tag dazulernen, sich weiterentwickeln. Und manchmal entdecke ich auf einem Weg, den ich schon tausendmal gegangen bin, etwas Neues \u2013 und dann wei\u00df ich nicht, war das schon immer da und ich habe es \u00fcbersehen oder ist das neu dort. Wer hat sich ver\u00e4ndert: die Welt oder mein Blick? Ich frage nicht: Was h\u00e4tte ich tun k\u00f6nnen? Ich frage lieber: Was k\u00f6nnte ich noch tun?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Neben Ihrer Aufgabe als CFO sind Sie als Aufsichtsr\u00e4tin in diversen Unternehmen t\u00e4tig. Wie beurteilen Sie die gesetzliche Frauenquote? Ist eine vorgeschriebene Frauenquote aus Ihrer Sicht sinnvoll, um den Aufstieg von Frauen zu f\u00f6rdern?<\/strong><\/p>\n<p>Die Quote ist ein Motor der Diversit\u00e4t \u2013 allerdings nur eine Starthilfe. Denn das Denken im Kopf muss sich \u00e4ndern, nicht der Hintern auf dem Vorstandssessel.<br \/>\nUnd dazu geh\u00f6rt auch, dass M\u00e4nner lernen, Frauen ihre Erfolge zu g\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ihre Karriere hat Vorbildcharakter f\u00fcr viele Frauen. Wenn Sie Karriereberaterin w\u00e4ren: Was raten Sie jungen, ambitionierten Frauen? <\/strong><\/p>\n<p>\u201eNimm Dir die Freiheit, Deine Kreativit\u00e4t zu entfalten!\u201c Das war der Rat meines Daimler-Chefs bei der Entwicklung des Smarts. Mein Job dabei waren die Finanzen. Klingt \u00f6de? War es aber nicht! Denn wir haben kreativ neue Gesch\u00e4fts- und Bezahlmodelle erarbeitet und das neuartige Verfahren sogar bei den EU-Beh\u00f6rden durchgesetzt. Heute sind Car-Sharing, Pay-Per-Use und Vernetzung von \u00d6PNV und Individualverkehr der Schl\u00fcssel zu klimaschonender Mobilit\u00e4t. Sehr aufregend! Der Ratschlag meines Chefs wurde mein Lebensmotto: Er gab mir den Mut, meinen Weg zu gehen. Einen unbekannten Weg voller innovativer Ideen und kreativer L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hatten Sie w\u00e4hrend Ihrer Karriere Mentoren, Coaches und Vorbilder, die f\u00fcr Ihren Weg wichtig waren?<\/strong><\/p>\n<p>Na klar. Im Prinzip kann ich von allen Menschen irgendetwas abgucken und tue das auch. Es gibt nicht das eine Idol, aber es gibt unz\u00e4hlige Personen in meinem Leben, von denen ich gelernt habe. Fr\u00fcher waren sie meist \u00e4lter, heute lerne ich oft von J\u00fcngeren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sie haben 2 Kinder und einen verantwortungsvollen Beruf in einer F\u00fchrungsposition. Wie lautet Ihr Erfolgsrezept f\u00fcr Frauen, die privat und beruflich erfolgreich sein wollen?<\/strong><\/p>\n<p>Ach, wissen Sie, ich bin Franz\u00f6sin. Das Wort \u201eRabenmutter\u201c gibt es nicht in meiner Muttersprache. Insofern habe ich nicht dieses perfide schlechte Gewissen wie manche deutsche Kollegin. Nat\u00fcrlich geht es um Verantwortung. Und das bedeutet im Job wie in der Familie eine gewisse Einsatzbereitschaft, Zuverl\u00e4ssigkeit und Disziplin. Gleichzeitig nehme ich mir auch hier die Freiheit, andere Formen von Arbeits- und Pr\u00e4senzkultur zu entwickeln, versuche nicht allzeitbereite Superheldin zu spielen, bis ich ersch\u00f6pft umfalle. Aber das ist nicht immer leicht. Ich habe \u00fcber die Jahre gelernt, um Hilfe zu bitten, Kinderbetreuung organisiert und ich lernte manchmal schmerzhaft, meine eigenen Grenzen zu akzeptieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zum Thema Mensch und F\u00fchrung: Welche Eigenschaften sind Ihnen bei Menschen, mit denen Sie zusammenarbeiten, wichtig und wie gehen Sie bei der Auswahl von Mitarbeitenden vor? <\/strong><\/p>\n<p>Ich mag es, wenn Menschen auf den beiden Beinen Zuverl\u00e4ssigkeit und Pragmatismus stehen, ein Herz voller Engagement und Leidenschaft tragen und ihr K\u00f6rper von einem Kopf voller Inspiration und Begeisterung gekr\u00f6nt wird. Gern kitzele ich aus sch\u00fcchternen Menschen die Kreativit\u00e4t und den Mut heraus. Nicht leiden kann ich Selbstgef\u00e4lligkeit und \u00dcberheblichkeit, Gejammer und Denkfaulheit. Ist zum Gl\u00fcck in meinem Umfeld nicht sehr verbreitet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Work-Life-Balance \u2013 gerade in F\u00fchrungspositionen ein Begriff, der immer mehr Raum gewinnt. Was ist f\u00fcr Sie der Ausgleich zum Berufsalltag? Wann und wo k\u00f6nnen Sie wirklich abschalten? <\/strong><\/p>\n<p>Zum Abschalten habe ich drei Helferlein: das Klavier, den Tennisschl\u00e4ger und meine \u201ePubertiere\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wor\u00fcber k\u00f6nnen Sie herzlich lachen? <\/strong><\/p>\n<p>\u00dcber alles. Es muss schon sehr schlimm kommen, damit ich nichts zu lachen finde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Haben Sie einen Leitspruch oder ein Lebensmotto, das Sie begleitet? <\/strong><\/p>\n<p>Der amerikanische Schriftsteller Samuel Becket hat es so sch\u00f6n formuliert: \u201eEver tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.\u201d \u2013 \u201eVersuchen. Scheitern. Egal. Nochmal versuchen. Nochmal scheitern. Besser scheitern.\u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gibt es ein Buch, das Sie gerne Menschen, die Ihnen etwas bedeuten, mit auf den Weg geben? <\/strong><\/p>\n<p>\u201eHector und die Entdeckung der Zeit\u201c von Francois Lelord ist definitiv keine Zeitverschwendung und bringt mit Leichtigkeit zum Nachdenken \u00fcber Zeit und Sein.<\/p>\n<p>Albert Camus \u201eDie Pest\u201c ist in Corona-Zeiten eine Wiederentdeckung.<\/p>\n<p>Marguerite Duras \u201eDer Liebhaber\u201c ein wunderbar bewegender Liebesroman, den die Autorin erst mit 70 Jahren voller Weisheit geschrieben hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>M\u00f6chten Sie unseren Lesern zum Abschluss noch etwas mit auf den Weg geben?<\/strong><\/p>\n<p>Einen wunderbaren Satz f\u00fcr den Lebensweg hat uns allen die gro\u00dfartige Coco Chanel mitgegeben: \u201eDie allermutigste Handlung ist immer noch, selbst zu denken. Laut.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element \">\n<div class=\"wpb_wrapper\">\n<p><strong>Frau Freitag, wir danken Ihnen f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen unserer Serie ERFOLGSGESCHICHTEN haben wir mit Evelyne Freitag, Mitglied der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und CFO bei Sanofi, zum Thema \u201eDer Erfolgsfaktor Mensch\u201c ein Interview gef\u00fchrt. Die Karriere von Frau Freitag ist Inspiration f\u00fcr Empowering Women und Vorbildcharakter f\u00fcr viele Frauen. Sie erz\u00e4hlt im Interview \u00fcber ihren bisherigen Werdegang, was sie von der Frauenquote h\u00e4lt und wie es Sanofi in der derzeitigen Pandemie geht.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6206,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-6025","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-erfolgsfaktor-mensch"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6025","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6025"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6025\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6206"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6025"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6025"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6025"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}