{"id":7893,"date":"2022-06-24T14:40:19","date_gmt":"2022-06-24T12:40:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/?p=7893"},"modified":"2025-05-27T16:29:21","modified_gmt":"2025-05-27T14:29:21","slug":"fuehrungskraefte-muessen-authentisch-und-berechenbar-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/fuehrungskraefte-muessen-authentisch-und-berechenbar-sein\/","title":{"rendered":"\u201eF\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen authentisch und berechenbar sein\u201c"},"content":{"rendered":"<p><b>Wir freuen uns, in unserer neuen Ausgabe der Serie ERFOLGSGESCHICHTEN Herrn Dr. Nicholas Matten zum Interview zu begr\u00fc\u00dfen.<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wer ist Dr. Nicholas Matten? Wie w\u00fcrden Sie sich beschreiben?<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin sicher ein Mensch mit einem starken Wertekompass. Ich bin in einem evangelischen Pfarrhaus aufgewachsen und die christlichen Grundwerte waren bei uns stets ein Thema und wurden auch im Alltag reflektiert.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem bin ich ein unverbesserlicher Optimist, dem das Gl\u00fcck bislang \u2013 toi, toi, toi \u2013 hold war. Wenn meine Zeit eines Tages abgelaufen ist, habe ich hoffentlich noch 2 Sekunden, um Danke zu sagen \u2013 Danke liebe Welt, dass ich so ein tolles Leben hatte, dass ich tolle Menschen kennengelernt habe. Die Zeit auf diesem Planeten war einfach super.<\/p>\n<p>Ansonsten: Ich bin sehr wissbegierig, mich faszinieren viele Themen, vor allem Menschen. Was sie tun, und vor allem warum sie etwas tun. Das zu ergr\u00fcnden finde ich sehr spannend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>W\u00fcrde die Beschreibung genauso ausfallen, wenn Sie sich als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer bei der Stiebel Eltron GmbH &amp; Co. KG<\/strong> <strong>vorstellen m\u00fcssten?<\/strong><\/p>\n<p>Ich hoffe es. Ich bin \u00fcberzeugt davon, dass F\u00fchrungskr\u00e4fte authentisch sein m\u00fcssen, sich also nicht in ihrem Job verstellen sollten. Nat\u00fcrlich gibt es dabei Grenzen, etwa bei der Kommunikation. Hier muss man schon \u00fcberlegen, welche Themen man wann und wie adressiert, darf nicht immer gleich dem ersten Impuls folgen.<\/p>\n<p>F\u00fchrungskr\u00e4fte sollten m. E. auch berechenbar sein \u2013 schon im Interesse ihrer Mitarbeiter. Egal ob die Sonne scheint oder ob es schneit, ob Montagmorgen oder Freitagnachmittag ist. Das erleichtert allen die Zusammenarbeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hatten Sie schon immer diese Einstellung oder war das ein Prozess?<\/strong><\/p>\n<p>Das war sicherlich ein Erkenntnisprozess, bei dem auch pers\u00f6nliche R\u00fcckschl\u00e4ge eine Rolle gespielt haben. Bei mir war das die Trennung von meiner ersten Frau. Da kamen dann Fragen hoch wie \u201eWer bist du eigentlich?\u201c, \u201eWas willst du?\u201c Ich war Ende 30 und musste erst einmal lernen, mit Entt\u00e4uschungen im Leben umzugehen. Seitdem f\u00fchle ich mich wohler in meiner Haut \u2013 ich habe erkannt, wer ich eigentlich bin. Gl\u00fccklicherweise habe ich in meiner zweiten Lebensphase mein privates Gl\u00fcck gefunden. Auch beruflich bin ich seitdem zielstrebiger und auch erfolgreicher unterwegs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sie sind Engl\u00e4nder, aber in Ostafrika aufgewachsen. Welche Erinnerungen haben Sie an diese Zeit?<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe ein wundersch\u00f6nes Bild von meiner dritten Schulklasse \u2013 w\u00e4hrend meiner Zeit auf der internationalen Schule von Uganda. Wir waren ein bunter Haufen: 30 Kinder \u2013 Afrikaner, Engl\u00e4nder, aber auch Deutsche, Chinesen, Japaner. Was ich cool fand: Sympathien entwickelten sich nicht entlang der Nationalit\u00e4ten. Damals habe ich gelernt, Freundschaften entstehen zwischen Pers\u00f6nlichkeiten. Das hat mich sehr gepr\u00e4gt, das Weltoffene &#8211; Menschen nicht nach ihrer Herkunft zu beurteilen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen t\u00e4glich Entscheidungen treffen. Nach welchen Kriterien entscheiden Sie, Kopf oder Bauchgef\u00fchl?<\/strong><\/p>\n<p>Ich glaube Entscheidungen trifft man an drei Stellen im K\u00f6rper. Mit dem Intellekt, dem Logischen im Kopf. Mit dem Instinkt, also dem Bauchgef\u00fchl und emotional, mit dem Gef\u00fchl im Herzen. Wichtige Entscheidungen sollte man meiner Meinung nach in erster Linie logisch entscheiden &#8211; n\u00fcchtern durchdenken. Fakten auf den Tisch legen. Vor- und Nachteile, Risiken und Chancen abw\u00e4gen. Als n\u00e4chstes kommt sicherlich auch das Bauchgef\u00fchl dazu, also das Instinktive und auch das Emotionale. Um es greifbarer zu machen: 50\u00a0% logisch und jeweils 25\u00a0% emotional und instinktiv.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Seit 2016 sind Sie Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer bei Stiebel Eltron, was hat Sie an dieser Aufgabe gereizt?<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin 2015 angesprochen worden, ob ich zu Stiebel Eltron kommen w\u00fcrde. Damals kannte ich Stiebel Eltron nur von den Durchlauferhitzern im Badezimmer. Ich war mir anfangs nicht sicher, ob die Heizungsbranche und die Firma etwas f\u00fcr mich sind. Aber dann habe ich Dr. Ulrich Stiebel kennengelernt, einen der beiden Gesellschafter. Ich fand ihn als Mensch sehr authentisch und offen. Direkt bei unserem ersten Gespr\u00e4ch meinte er, ich solle mir die Firma vor Ort anschauen, bevor ich eine Entscheidung treffe. Also bin nach Holzminden gefahren \u2013 wie gesagt eher skeptisch. Aber es kam anders: Ich war fasziniert, ich war sprachlos. Da war so viel Potenzial &#8211; Produkttechnologie, technische Kompetenz, Fertigungstechnik. Ich war \u00fcberw\u00e4ltigt, welches Know-how in der Firma steckte. Da kam der Ingenieur in mir durch. Auch als Manager war es f\u00fcr mich eine unglaublich dankbare Aufgabe: Mit meiner bisherigen Erfahrung wusste ich, wo ich ansetzen und Dinge weiterentwickeln konnte. Das war es, was mich letzten Endes von dem Job \u00fcberzeugt hat. Und, ich habe es nie bereut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Stiebel Eltron steht f\u00fcr erneuerbare Energien, ein Thema, das immer mehr an Fahrt aufnimmt, trotzdem noch am Anfang steht. Wie sieht Ihre Vision in diesem Bereich aus? <\/strong><\/p>\n<p>Nachhaltiges Wirtschaften ist seit 100 Jahren fest in der DNA von Stiebel Eltron verankert. Das habe nicht ich auf den Weg gebracht. Meine Aufgabe war es, darauf aufzubauen und das Unternehmen beim Wachstum und Aussch\u00f6pfen des Potenzials, das im Haus steckt, auf das n\u00e4chste Level zu bringen. Wir k\u00f6nnen einen noch gr\u00f6\u00dferen Beitrag zur Energiewende leisten. Durch unsere Kontakte in die Politik diskutieren wir dieses Thema auf vielen Ebenen. Ich habe diesbez\u00fcglich einen klaren Wunsch: N\u00e4mlich, dass wir in Deutschland, als Gesellschaft und als Volkswirtschaft endlich verstehen, dass wir handeln m\u00fcssen! Wir k\u00f6nnen nicht weiter zuschauen, wie der Klimawandel voranschreitet. Wir m\u00fcssen aufh\u00f6ren, immer alles zu zerreden, sondern unsere Chance erkennen und nutzen! Denn die ist gigantisch: Wir k\u00f6nnen Vorreiter werden und damit das Exportmodell Deutschland am Leben halten. Dazu m\u00fcssen wir nur mit den Dingen anfangen, die wir bereits k\u00f6nnen. Es gibt noch keine perfekte L\u00f6sung? Warum nutzen wir nicht das, was wir schon haben? Wenn Langstrecken elektrisch noch schwierig sind, okay, aber warum nutzen wir sie dann nicht konsequent auf Kurzstrecken? Meine Devise hei\u00dft: Nicht nach Perfektion streben \u2013 denn Perfektion gibt es nicht &#8211; einfach machen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ist Umweltschutz ein Thema, das Sie auch pers\u00f6nlich umtreibt? <\/strong><\/p>\n<p>Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass man nicht f\u00fcr eine Firma oder in einem Themenfeld arbeiten kann, hinter dem man selbst nicht steht. Dann ist es schwer, eine gute F\u00fchrungskraft zu sein. Nat\u00fcrlich gibt es solche Manager auch, aber das sind f\u00fcr mich keine Vorbilder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wer sind denn Ihre Vorbilder? Wer sind die Menschen, die Sie gepr\u00e4gt haben?<\/strong><\/p>\n<p>Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen romantisch, aber eine Person, die mich ganz stark pr\u00e4gt und f\u00f6rdert, ist meine Frau. Sie holt nur das Beste aus mir heraus (lacht).<\/p>\n<p>Ein Mensch, der mich beruflich sehr beeinflusst hat, war mein amerikanischer Chef w\u00e4hrend meiner Zeit in England. Er hat fr\u00fch mein Potenzial erkannt und mich weiterentwickelt.<\/p>\n<p>Am st\u00e4rksten aber hat mich mein Chef bei Hansgrohe gepr\u00e4gt, f\u00fcr den ich fast 20 Jahre lang gearbeitet habe. Er ist mein gr\u00f6\u00dfter F\u00f6rderer, aber auch mein gr\u00f6\u00dfter Kritiker \u2013 bis heute. Immer wenn ich einen Fehler gemacht habe, hat er sich vor mich gestellt. Unter vier Augen hat er dann allerdings kein Blatt vor den Mund genommen. Das war nicht immer leicht, aber mit ein wenig Abstand habe ich erkannt, dass an der Kritik meist etwas dran war. Diese Eigenschaft, solche Dinge immer unter vier Augen zu besprechen, Menschen niemals blo\u00dfzustellen, diesen F\u00fchrungsstil habe ich mir zu eigen gemacht. Anders w\u00fcrde man seine Mitarbeiter nur besch\u00e4digen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was f\u00fcr eine F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeit sind Sie? Sind Sie eher der partizipative oder der direktive Typ?<\/strong><\/p>\n<p>Am Ende des Tages sind erfolgreiche F\u00fchrungskr\u00e4fte immer auch entscheidungsstark, sonst w\u00e4ren sie nicht dort, wo sie sind. Ein Unternehmen kann man aber nicht allein direktiv f\u00fchren. Erst recht nicht, wenn man es weiterentwickeln, neu formen will. Dazu muss man die Seele des Unternehmens kennen, verstehen wie es tickt und vor allem wie die Menschen darin ticken. Denn in jeder Unternehmenskultur stecken Dinge, die wichtig sind und die das Unternehmen zu dem gemacht haben, was es ist. Diese Unternehmenskultur weiterzuentwickeln, ist die Kunst &#8211; Kultur zu zerst\u00f6ren, das geht schnell.<\/p>\n<p>Ma\u00dfgeblich ist dabei die Kommunikation: D. h. zu erkl\u00e4ren warum etwas gemacht, umgestaltet oder reorganisiert werden muss. Die entscheidenden Mitarbeiter mitzunehmen und vor allem das Potenzial der Mitarbeiter zu erkennen, darauf kommt es an. Klar muss aber auch sein, dass im Zweifelsfall derjenige die Entscheidung trifft, der die Verantwortung tr\u00e4gt. Endlosdiskussionen w\u00e4ren nicht zielf\u00fchrend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Haben Sie da ein konkretes Beispiel?<\/strong><\/p>\n<p>Als ich bei Stiebel Eltron angefangen habe, war eine F\u00fchrungskraft sehr stark eingeengt worden und konnte sich dadurch nicht richtig entfalten. Ich habe ihn gefragt was er ver\u00e4ndern w\u00fcrde, was ihm nicht passt, aber auch was er gut findet. Wir haben ein gemeinsames Ziel erarbeitet und schnell festgestellt, dass wir \u00e4hnlich ticken. Entscheidend war ein klares Zielbild, wo wir hinwollten: Aus den gemeinsamen Ideen ist eine hochmoderne Vertriebsorganisation entstanden, die ihre Pferdest\u00e4rken jetzt so richtig auf die Stra\u00dfe bringt \u2013 mit der gleichen F\u00fchrungskraft, die heute nur so vor Ideen sprudelt. Ich will damit sagen, dass es wichtig ist, Mitarbeitern Freir\u00e4ume zu geben, damit sie sich entfalten k\u00f6nnen. Dazu geh\u00f6rt es auch Fehler machen zu d\u00fcrfen. Nur wer nichts macht, macht keine Fehler (lacht).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>F\u00fchrungskr\u00e4fte m\u00fcssen viel und lange arbeiten, da bleiben Familie und Freizeit oftmals auf der Strecke. Was treibt Sie an, so viel Zeit und Herzblut in Ihre Arbeit zu stecken?<\/strong><\/p>\n<p>Leidenschaft \u2013 f\u00fcr die Aufgabe, f\u00fcr das Unternehmen. Das ist es, wof\u00fcr ich brenne. Dazu geh\u00f6rt es eben auch mal an Wochenenden zu arbeiten oder abends sp\u00e4ter nach Hause zu kommen. Nat\u00fcrlich braucht man dazu eine Familie, die das mitmacht und akzeptiert. Es geht nur mit Verst\u00e4ndnis auf beiden Seiten. Aber auch mal kr\u00e4ftig zu streiten, geh\u00f6rt dazu.<\/p>\n<p>Und wenn man ehrlich ist, treibt einen nat\u00fcrlich auch die Anerkennung. Wir alle streben nach Anerkennung \u2013 vom Partner, von den Kindern, oder eben im Job. Auch ich m\u00f6chte nat\u00fcrlich, dass die Menschen sch\u00e4tzen, was ich mache. Dass die Mitarbeiter sagen, das Unternehmen ist in guten H\u00e4nden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie schaffen Sie es, sich trotz langer Arbeitstage auch mal Freir\u00e4ume zu schaffen und vom Job abzuschalten?<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe das Gl\u00fcck, dass ich sehr schnell abschalten kann, etwas, das ich mir \u00fcber die Jahre beigebracht habe. Nat\u00fcrlich schleppt man mal ein Problem mit nach Hause und diskutiert auch ein berufliches Thema mit der Frau. Im Gro\u00dfen und Ganzen klappt es bei uns aber recht gut, privates und berufliches zu trennen. Wir haben uns bei meinem Wechsel zu Stiebel Eltron bewusst f\u00fcr eine r\u00e4umliche Trennung entschieden, weil wir die Kinder nicht aus Ihrem gewohnten Umfeld rei\u00dfen wollten. D. h. Holzminden ist Arbeit, zuhause ist Familie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sie haben beruflich schon sehr viel erreicht. Haben Sie trotzdem noch Ziele?<\/strong><\/p>\n<p>Eher einen Wunsch: Ich bin jetzt 60, der Ruhestand r\u00fcckt n\u00e4her. Ich w\u00fcnsche mir, dass ich zu einem Zeitpunkt aus dem Job aussteigen kann, den ich selbst bestimme. So wie ich meine beruflichen Wechsel gl\u00fccklicherweise immer selbst gestalten konnte.<\/p>\n<p>Bis dahin m\u00f6chte ich weiter am Erfolg des Unternehmens mitwirken, weiter die strategische Ausrichtung mitgestalten. Und in der Zeit danach m\u00f6chte ich meine Erfahrung und das Wissen, das ich habe, anderen Unternehmern zur Verf\u00fcgung stellen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Und privat, was steht da auf Ihrer Wunschliste?<\/strong><\/p>\n<p>Mein wesentlicher Wunsch ist es, mehr Zeit f\u00fcr meine Familie zu haben. Zeit f\u00fcr meine Kinder und Dinge, f\u00fcr die ich aufgrund meiner Arbeit eben keine Zeit hatte. Lesen zum Beispiel, kochen oder einfach etwas im Haus reparieren und mich abends bei einem Glas Wein daran zu erfreuen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wem dr\u00fccken Sie bei der WM die Daumen, Deutschland oder England?<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin schon so lange in Deutschland, meine Frau und die Kinder sind f\u00fcr Deutschland und ich mittlerweile ebenso. Aber mein Herz schl\u00e4gt nat\u00fcrlich auch f\u00fcr die Three Lions \u2013 mit zwei Eisen im Feuer sind die Erfolgschancen doppelt so gro\u00df (lacht).<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Herr Dr. Matten, wir danken Ihnen f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Vita:<\/strong><\/em><br \/>\nDr. Nicholas Matten ist seit 2016 Mitglied der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der STIEBEL ELTRON Gruppe. Er verantwortet die Bereiche Vertrieb, Marketing und Finanzen. Zuvor war er zwanzig Jahre bei Hansgrohe SE, zuletzt als Vice President Sales Osteuropa, Afrika, T\u00fcrkei, Mittlerer Osten und Leiter des weltweiten Objektvertriebs. Er studierte Ingenieurswissenschaften und promovierte 1993 an der Universit\u00e4t Stuttgart. Dr. Nicholas Matten ist Vorstandsmitglied im Bundesverband der deutschen Heizungsindustrie. <a href=\"https:\/\/www.stiebel-eltron.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">STIEBEL ELTRON<\/a> ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe und geh\u00f6rt weltweit zu den Markt- und Technologief\u00fchrern in den Bereichen \u201aHaustechnik\u2018 und \u201aErneuerbare Energien\u2018. Seit 1924 sind technische Leistungsf\u00e4higkeit, Qualit\u00e4t, Innovation, Zuverl\u00e4ssigkeit und kundennaher Service bestimmende Faktoren des Erfolgs.<\/p>\n<p>Mit vier nationalen und vier internationalen Produktionsst\u00e4tten, weltweit 26 Vertriebsgesellschaften sowie Vertriebsorganisationen und Vertretungen in \u00fcber 120 L\u00e4ndern ist STIEBEL ELTRON global aufgestellt. Der Umsatz betr\u00e4gt \u00fcber 830 Millionen Euro, \u00fcber 50 Prozent davon entfallen auf das Ausland.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen unserer Serie Erfolgsgeschichten hat KNAISCH CONSULTING GMBH mit Dr. Nicholas Matten, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Stiebel Eltron, ein Interview zum Thema \u201eDer Erfolgsfaktor Mensch\u201c gef\u00fchrt.<br \/>\nEr erz\u00e4hlt \u00fcber F\u00fchrung, Vorbilder und das Aufwachsen in einem evangelischen Pfarrhaus.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7895,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-7893","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-erfolgsfaktor-mensch"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7893","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7893"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7893\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7895"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7893"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7893"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7893"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}