{"id":7951,"date":"2022-07-26T11:55:40","date_gmt":"2022-07-26T09:55:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/?p=7951"},"modified":"2025-05-27T16:28:47","modified_gmt":"2025-05-27T14:28:47","slug":"was-zaehlt-sind-empathie-positives-denken-und-resilienz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/was-zaehlt-sind-empathie-positives-denken-und-resilienz\/","title":{"rendered":"\u201eWas z\u00e4hlt sind Empathie, positives Denken und Resilienz.\u201c"},"content":{"rendered":"<p><b>Wir freuen uns, in unserer neuen Ausgabe der Serie ERFOLGSGESCHICHTEN Frau R\u00f6hm-Kottmann zum Interview zu begr\u00fc\u00dfen.<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Frau R\u00f6hm-Kottmann, wie w\u00fcrden Sie sich als Mensch beschreiben? <\/strong><\/p>\n<p>Als offen und vertrauensvoll. Ich gehe gerne auf andere Menschen zu und finde in der Regel schnell eine gemeinsame Basis. Ich nehme mir stets vor, nicht hierarchisch zu denken und jeden Menschen gleich und auf Augenh\u00f6he zu behandeln. Man sagt mir au\u00dferdem nach, dass ich ein sehr positiver und freundlicher Mensch bin. Nat\u00fcrlich muss man als F\u00fchrungskraft auch mal Grenzen aufzeigen oder Vorgaben machen. Dabei versuche ich aber stets wertsch\u00e4tzend zu sein.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem habe ich viel Energie und kann mich f\u00fcr vieles begeistern. Das kann ich auch gut auf andere \u00fcbertragen (lacht). Und falls Sie wissen wollen, wo ich nicht so gut bin: ich kann ziemlich nachtragend sein\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>W\u00fcrden Sie sich so auch als F\u00fchrungskraft beschreiben? <\/strong><\/p>\n<p>Genauso! Ich muss mich bei meiner Arbeit nicht verstellen. Ich bin wie ich bin, z. B. offen f\u00fcr Vorschl\u00e4ge und Anregungen. Ich schaue immer, wo man etwas besser machen kann. Da bin ich reflektiert und selbstkritisch \u2013 das bin ich aber auch zuhause.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Was fasziniert Sie an Ihrer Arbeit? Gibt es einen typischen Arbeitstag? <\/strong><\/p>\n<p>Nein, den gibt es nicht. Kein Tag ist wie der andere. Das ist das Faszinierende an meinem Job: Ich entdecke jeden Tag etwas Neues. Mir begegnen viele interessante Themen und das passt ja auch sehr gut zu meinem Pers\u00f6nlichkeitsprofil (lacht): Ich schaue gerne mal nach Links oder Rechts, \u00fcber den vielzitierten Tellerrand hinaus. Deswegen bin ich dankbar, dass ich noch meiner Nebenbesch\u00e4ftigung nachgehen darf. Als Aufsichtsr\u00e4tin bei Zalando sehe ich viel Neues und lerne andere Sichtweisen kennen. Das gef\u00e4llt mir.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wo liegen aus Ihrer Sicht die Unterschiede zwischen dem Traditionsunternehmen ZF und dem vergleichsweisen Newcomer Zalando? <\/strong><\/p>\n<p>Zalando ist ein gro\u00dfgewordenes Startup-Unternehmen. Man sp\u00fcrt noch sehr intensiv das agile Mindset der ersten Stunde und den Spirit der Gr\u00fcnder. Gleichzeitig ist das Unternehmen in kurzer Zeit sehr stark gewachsen. Daneben ist Zalando b\u00f6rsennotiert und seit letztem Jahr im DAX 40 und unterliegt somit den Regeln des Kapitalmarkts. ZF hingegen ist als Stiftungsunternehmen zwar nicht b\u00f6rsennotiert, befolgt aber freiwillig weitestgehend diese Regeln.<\/p>\n<p>Das rasante Wachstum von Zalando in den letzten zehn Jahren ist sicher der gr\u00f6\u00dfte Unterschied zu ZF, das ja \u00fcber einen viel l\u00e4ngeren Zeitraum neben organischem Wachstum vor allem auch \u00fcber Akquisitionen gro\u00df geworden ist. Auch bei ZF machen wir uns Gedanken, wie man dieses agile, unternehmerische Denken und eine wachstumsorientierte Kultur in das Unternehmen bringen kann. Wir haben k\u00fcrzlich unsere neuen Unternehmenswerte, den \u201eZF Way\u201c, entwickelt, der diese neue Kultur widerspiegelt. Dabei durfte ich mitwirken und konnte meine Erfahrungen von Zalando einbringen. Es ist faszinierend, wie unterschiedlich und doch \u00e4hnlich beide Unternehmen unterwegs sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Als Leiterin des konzernweiten Rechnungswesens haben Sie sicherlich den Kopf voller Zahlen. Wie emotional sind Sie? <\/strong><\/p>\n<p>Ich bin kein typischer Zahlenmensch und Wirtschaftspr\u00fcfer. War ich nie. Ich bin zwar eher analytisch-mathematisch, aber durchaus emotional und einf\u00fchlsam \u2013 was gut und schlecht ist. Denn das l\u00e4sst mich einerseits Stimmungen deutlich wahrnehmen, andererseits hat man ein besseres Gesp\u00fcr f\u00fcr Menschen. Ich kann mein Gegen\u00fcber gut einsch\u00e4tzen, das war immer eine St\u00e4rke von mir. Empathie ist wichtig als F\u00fchrungskraft: Ich kann besser auf Menschen eingehen, wenn ich sp\u00fcre und verstehe, wo der andere gerade steht. Wenn ich wei\u00df, was ich wem zumuten kann. Ich denke, auch deshalb haben wir ein super Leitungsteam in unserem Bereich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hilft Ihnen Ihre Empathie, sich in der M\u00e4nnerdom\u00e4ne ZF zu behaupten? <\/strong><\/p>\n<p>ZF ist als technisches Unternehmen zwar m\u00e4nnerlastig, aber verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenig politisch. Klar gibt es auch hier Politik, es w\u00e4re naiv, das nicht zu anzuerkennen, aber meist ist der Umgang miteinander sehr konstruktiv. Bei ZF z\u00e4hlt die Leistung. Und die ist geschlechtsunabh\u00e4ngig. Solange ich meine Leistung bringe, macht es keinen Unterschied, ob Mann oder Frau.<\/p>\n<p>Wobei sich gerade was ver\u00e4ndert: Es kommen mehr und mehr Frauen ins Unternehmen. Aber ich war lange Zeit auch relativ allein. F\u00fcr meine Generation ist es leider noch etwas Besonderes, als Frau Karriere zu machen. Ich hoffe sehr, dass das Geschlecht irgendwann keine Rolle mehr spielt. Diversity ist f\u00fcr alle ein Gewinn und es ist h\u00f6chste Zeit daf\u00fcr!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sie arbeiten mit unterschiedlichsten Nationalit\u00e4ten zusammen. Wo sehen Sie Unterschiede zur deutschen F\u00fchrungskultur?<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe ein Jahr in den USA gelebt und habe die amerikanische F\u00fchrungskultur als sehr ansprechend empfunden: Amerikaner sind positiver und motivierender als wir Deutschen. Wir sind oft viel kritischer und negativ orientiert. Dieses positive Denken, diese konstruktive Haltung versuche ich ganz bewusst anzuwenden.<\/p>\n<p>Im Vergleich dazu erlebe ich das Business etwa in Indien noch sehr direktiv. Es ist doch sehr m\u00e4nnerdominiert und vor allem hochpolitisch. Umso mehr bewundere ich die Kolleginnen, die hier \u201eihre Frau stehen\u201c. Als ich k\u00fcrzlich in Indien war, durfte ich z.B. die neue Leiterin unseres Shared Services Teams in Indien kennenlernen \u2013 eine hochkompetente und sehr positive Kollegin, die ihren Weg erfolgreich gegangen ist und Mutter von zwei S\u00f6hnen ist trotz k\u00f6rperlicher Behinderung seit ihrer Kindheit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie w\u00fcrden Sie Ihren F\u00fchrungsstil bezeichnen? <\/strong><\/p>\n<p>Als demokratisch. In unserem Team hat jeder seinen Bereich, in dem er Experte ist und mehr wei\u00df als die anderen. Es kommt also auf das Zusammenspiel aller an. Einer allein kann nicht alles wissen. Es war auch nie mein Ziel, in allem die Beste zu sein. Ich arbeite mit intelligenten Menschen zusammen, die viel wissen und k\u00f6nnen und von denen auch ich noch profitieren kann. Das macht mir Spa\u00df und befl\u00fcgelt mich!<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich braucht es daf\u00fcr eine Vertrauenskultur. Die zu f\u00f6rdern, sehe ich als meine vordringliche Aufgabe als F\u00fchrungskraft an. Das Prinzip \u201eLeading by Example\u201c ist wichtig: Man muss vorleben, was man sich von seinem Team w\u00fcnscht. Nur dann kann man glaubw\u00fcrdig und authentisch die Gruppe f\u00fchren. Ein Kollege meinte mal, ich sei wie eine L\u00f6win: Ich k\u00fcmmere mich immer um mein Rudel und wenn es hart auf hart kommt, verteidige ich es. Ich finde das passt, das habe ich wahrscheinlich als Mutter gelernt (lacht).<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Als F\u00fchrungskraft haben Sie pr\u00e4genden Einfluss. Wer hat Sie gepr\u00e4gt? <\/strong><\/p>\n<p>Wichtig sind meine Familie, meine Eltern und meine Schwester, sowie Freunde. Mein Mann spielt eine entscheidende Rolle: Wir sind seit mehr als 30 Jahren ein Paar, seit 20 Jahren verheiratet. Das ist eine lange Zeit und ich glaube, ich w\u00e4re nicht da, wo ich bin, wenn mein Mann nicht gewesen w\u00e4re. Er hat mich immer best\u00e4rkt, immer gesagt \u201eDas schaffst du, das kannst du!\u201c Er hat mich auch vor sechs Jahren best\u00e4rkt, zu ZF zu gehen. Und meine S\u00f6hne haben gesagt \u201eMama, wir finden da auch neue Freunde, wenn du dort hingehst.\u201c Klar, im Berufsleben gibt es immer wieder Chefs, die einen pr\u00e4gen. Aber die gro\u00dfe Kraft ziehe ich aus meiner Familie!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Blicken wir auf Ihre Karriere: Was ist Ihr Erfolgsrezept? W\u00fcrden Sie r\u00fcckblickend etwas anders machen?<\/strong><\/p>\n<p>N\u00f6! Ich w\u00fcrde gar nichts anders machen (lacht). Wichtig ist, dass man bereit ist, auch mal ins Risiko zu gehen und neue Herausforderungen anzunehmen. Ohne Motivation und Leistungsbereitschaft geht das nat\u00fcrlich nicht \u2013 von nichts kommt nichts. Ich kann nicht sagen, dass ich immer gem\u00fctlich auf dem Sofa rumgesessen bin (lacht).<\/p>\n<p>Was zudem z\u00e4hlt ist Resilienz: Dauernd passiert was, kommt es anders als geplant. Eine gewisse Widerstandsf\u00e4higkeit sollte man da schon mitbringen. Nach dem Motto \u201eMich wirft so schnell nichts um\u201c, aber auch um Lehren aus R\u00fcckschl\u00e4gen zu ziehen, statt zu verzagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Welche Ziele haben Sie f\u00fcr die Zukunft?<\/strong><\/p>\n<p>Beruflich: Die Aufsichtsratst\u00e4tigkeit bei Zalando ist toll und ich k\u00f6nnte mir vorstellen, in Zukunft weitere Aufsichtsratsmandate anzunehmen. Zurzeit macht mir allerdings das Operative noch zu viel Spa\u00df.<\/p>\n<p>Privat fallen mir viele Dinge ein, die ich tun m\u00f6chte, wenn ich mal mehr Zeit habe. Aber Sie sehen mein Problem: Ich m\u00f6chte immer zu viele Dinge ausprobieren\u2026(lacht.)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was motiviert Sie, so viel Zeit in Ihre Arbeit zu stecken? <\/strong><\/p>\n<p>Mein Job macht mir Spa\u00df, deswegen mache ich ihn gerne und lange; Interessante Aufgaben und Umgang mit interessanten Menschen. Und nat\u00fcrlich ganz wichtig \u2013 etwas bewegen und gestalten zu k\u00f6nnen \u2013 Dinge zum Positiven weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie schaffen Sie es, sich Freir\u00e4ume zu schaffen und abzuschalten?<\/strong><\/p>\n<p>Ich achte auf mich und meine Gesundheit. Ich mache Sport und meditiere. Ich achte auf ausreichend Schlaf. Mein Mann und ich wandern sehr gerne. Es bedeutet auch mehr Zeit f\u00fcr uns und das tut uns gut. Dabei kann ich bestens abschalten und entspannen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mit wem w\u00fcrden Sie gerne mal essen gehen? <\/strong><\/p>\n<p>Bill Gates. Er ist ein toller Typ. Was er erreicht hat und wie er dennoch auf dem Boden geblieben ist, beeindruckt mich. Und sein Engagement f\u00fcr die Allgemeinheit \u2013 dass er den Gro\u00dfteil seines Verm\u00f6gens einsetzt, um Dinge positiv zu ver\u00e4ndern \u2013 finde ich bemerkenswert und inspirierend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Frau R\u00f6hm-Kottmann, wir danken Ihnen f\u00fcr dieses Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Vita:<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Mariella R\u00f6hm-Kottmann ist seit 2019 Aufsichtsr\u00e4tin der Zalando SE. Bei ZF in Friedrichshafen verantwortet sie seit 2016 als Senior Vice President Finance u.a. das weltweite Rechnungswesen, die globale Shared Service Center Organisation sowie das Risikomanagement \u2013 und Interne Kontrollsystem. Zuvor war sie mehr als 20 Jahre bei KPMG t\u00e4tig, davon 14 Jahre als Audit Partnerin.<\/p>\n<p>Die Wirtschaftsingenieurin hat am Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie studiert und hat das Steuerberater- und Wirtschaftspr\u00fcferexamen abgelegt. Als Regionalvorstand steht sie der Financial Experts Association Bodenseekreis vor. Sie ist verheiratet und hat zwei S\u00f6hne<a href=\"https:\/\/corporate.zalando.com\/de\/ueber-uns\/startseite\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Zalando<\/a> ist eine der f\u00fchrenden Online-Plattformen f\u00fcr Mode und Lifestyle in Europa. Im Jahr 2008 in Berlin gegr\u00fcndet, bietet Zalando heute fast 49 Millionen aktiven Kund*innen in 25 L\u00e4ndern Produkte aus den Bereichen Bekleidung, Schuhe, Accessoires und Kosmetik. Das Sortiment umfasst weltbekannte, internationale Marken ebenso wie lokale Labels. (Quelle: Zalando Pressemitteilung, Stand Juni 2022)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.zf.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ZF<\/a> ist ein weltweit aktiver Technologiekonzern und liefert Systeme f\u00fcr die Mobilit\u00e4t von Pkw, Nutzfahrzeugen und Industrietechnik. Im Jahr 2021 hat ZF mit weltweit rund 157.500 Mitarbeitern einen Umsatz von 38,3 Milliarden Euro erzielt. Das Unternehmen ist an 188 Produktionsstandorten in 31 L\u00e4ndern vertreten. (Quelle ZF Press Center, Unternehmensbeschreibung)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen unserer Serie Erfolgsgeschichten haben wir mit Mariella R\u00f6hm-Kottmann, Senior Vice President Finance bei dem weltweit t\u00e4tigen Technologiekonzern ZF Friedrichshafen AG und Aufsichtsr\u00e4tin bei dem b\u00f6rsennotierten Online-Versandh\u00e4ndler Zalando, ein Interview zum Thema \u201eDer Erfolgsfaktor Mensch\u201c gef\u00fchrt. Sie spricht \u00fcber Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Startups sowie Traditions-unternehmen und ihre Vorbildfunktion als F\u00fchrungskraft.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7983,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-7951","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-erfolgsfaktor-mensch"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7951","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7951"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7951\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7983"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7951"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7951"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.knaisch-consulting.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7951"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}